Supervision
ist
ein Baustein in der Identitätsentwicklung von
MitarbeiterInnen, Teams und Institutionen. Voraussetzung jeder
Supervision ist die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit dem eigenen
beruflichen Handeln.
Mein Supervisionsangebot hilft hinzuschauen, eigene Grenzen und
Potentiale zu erkennen, gegenseitige Erwartungen sichtbar zu machen,
sich Visionen und Wünsche für die gemeinsame Arbeit
mitzuteilen. Die Supervision ist der Ort, um inne zu halten,
eingefahrene Muster und Stolpersteine zu erkennen und gemeinsam die
Zukunft zu gestalten. Auf dem Hintergrund meiner gestalttherapeutischen
Ausbildung arbeite ich prozeßbegleitend, unterstütze die
Gestalten, die sichtbar werden und gehe mit dem Interesse der
Supervisanden. Das heißt, das ”Material” der Supervision ist
vielfältig, im Supervisionsprozeß kann es um
Fallbesprechungen und einen neuen Blick auf die Klienten gehen, mit
denen gearbeitet wird, um Rollenerwartungen, Funktionen und
Abgrenzungen, um Krisen- und Konfliktinterventionen und
Organisationsanalysen. Das Ziel der Supervision ist das
Vergegenwärtigen der eigenen Situation, die Möglichkeit einen
neuen Blick auf Altes zu riskieren und neue Handlungsspielräume zu
entdecken. (Wer mehr über Supervision erfahren möchte:
Supervisionsportal )
Methodisch stehen mir je nach Prozeßverlauf kreative
Gestaltarbeit, vielfältige Methoden und Erkenntnisse aus dem
Bereich Gruppendynamik und Teamentwicklung, Moderation und weitere
Formen der Visualisierung, Prozeßbetrachtung und
Organisiationsanalyse zur Verfügung.
Wichtige Grundlagen der Arbeit sind: ein klarer Kontrakt zwischen
Organisation, Supervisanden und mir, Vertraulichkeit und eine
tragfähige vertrauensvolle Arbeitsbeziehung, in der sich ein
Prozeß entwickeln kann.
Ich
arbeite mit Teams
auf unterschiedlichen Hierarchieebenen, einzelnen MitarbeiterInnen
und Leitungskräften aus
den Bereichen Jugend- und Familienhilfe, ambulante und stationäre
psychiatrische Versorgung, Kindergarten, Schule und Hochschule
Rückmeldungen
von
Supervisanden:
„Frau Klingemann ist eine einfühlsame,
provokative nicht mit unserem Leid verknüpfte Supervisorin, die
uns durch inhaltsreiche und effektive Stunden
begleitet.“(Mitarbeiterinnen einer stationären Einrichtung
für
demente alte Menschen)
"der Nebel lichtet sich" "ein
anderer Blick auf die Patienten"
(Team aus der
psychiatrischen Versorgung)
„Die Supervision unterstützt
mich, meine Potentiale in der Arbeit wahrzunehmen und gezielt
einzusetzen.“ (Mitarbeiterin einer Ergotherapiepraxis)
„Der
geschützte Raum in der Supervision und die vertrauensvolle
Atmosphäre, die mit Frau Klingemann entstanden ist, hat es
meinen Kollegen und mir möglich gemacht, auch mit unseren
Fehlern und Unsicherheiten offener umzugehen.“ (Kita Team)
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